Ansprechpartner:innen des AK Figurentheater und Wissenschaft sind
Silke Technau
Mareike Gaubitz
Der Arbeitskreis arbeitet am Aufbau von Netzwerken zur Förderung wissenschaftlichen Austauschs. Besonders hervorzuheben sind die Vernetzungstreffen Gedächtnis des Genres – Figurentheater, bei denen sich alle zwei Monate die Puppentheatersammlungen und -museen online treffen, und das im Rahmen der Deutschen Figurentheaterkonferenz stattfindende jährliche Symposium inklusive der begleitenden Publikation Notebook, die einmal jährlich als Beilage zum Fachmagazin der UNIMA Das andere Theater erscheint.
Die Figurentheaterforschung trägt dazu bei, unterschiedliche kulturelle Praktiken, Traditionen und künstlerische Ausdrucksformen des Genres zu bewahren und zu dokumentieren, um sicherzustellen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten. Dieses Wissen beeinflusst wiederum die Entwicklung des Figurentheaters: Forschung befähigt Künstler:innen auf der Figurentheatergeschichte aufbauende Innovationen zu entwickeln. Auch die Wahrnehmung des Genres in der Öffentlichkeit verstärkt sich durch die Figurentheaterforschung über Vernetzung und neue Publikationen.
Sprechen Sie uns gern an!
Die Ziele des Arbeitskreises Figurentheater und Wissenschaft orientieren sich an den Zielen der internationalen Forschungskommission.
International Research Commission: www.unima.org/en/commission/research/
Handreichung der Figurentheater-Fachbibliotheken: https://www.fidena.de/publish/