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Update Soforthilfeprogramme

Wichtige Information vom Freitagnachmittag:
Ab sofort ist die Antragstellung für das vom Bund beschlossene Soforthilfeprogramm online. Das Programm ist auch für den Kulturbereich nutzbar. In NRW läuft die Antragstellung über das Wirtschaftsministerium.



Soforthilfe NRW
Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes an die Zielgruppen weiterzureichen und dabei zusätzlich den Kreis der angesprochenen Unternehmen noch um die Gruppe der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten zu erweitern.

Die Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässe, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä., sowie dem Erhalt von Arbeitsplätzen durch einen Zuschuss unterstützt werden. (Zur Reduzierung von Personalkosten gibt es das Kurzarbeitergeld)

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate:
9.000 Euro für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
25.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Das Antragsverfahren ist ausschließlich digital durchführbar. Antragsteller*innen können ihren Antrag online ausfüllen und absenden. Sie erhalten im Anschluss eine automatisierte Eingangsbestätigung. Alle Anträge werden nach Eingangsdatum bearbeitet.

Infos zum Programm & Verfahren findet ihr hier.




Der Fonds Darstellende Künste legt mit #takecare kurzfristig ein Sonderförderprogramm auf. Neben der Überbrückung von Ausfällen soll es vor allem die Möglichkeit eröffnen, auch jetzt weiterhin künstlerisch arbeiten zu können.

In einem ersten Zeitfenster bis zum 5. April 2020 können frei produzierende Künstler*innen, die in den vergangenen 10 Jahren künstlerische Beteiligte einer durch den Fonds geförderten Produktion waren, unter vereinfachten Bedingungen einen Antrag auf #takecare-Vorhaben einreichen.

Der Fonds Darstellende Künste hat seine reguläre Initialförderung hierfür umstrukturiert, um mit insgesamt einer viertel Million Euro eine Ausschreibung für #takecare-Vorhaben in dem angepassten Programm zu ermöglichen. Der Geschäftsführer Holger Bergmann weist darauf hin: „Die #takecare-Vorhaben überbrücken nicht nur Ausfälle von Einkünften, aufgrund der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, von denen Künstler*innen durch Verschiebung oder Absage laufender Vorhaben betroffen sind: Sie bieten vor allem die Möglichkeit, weiterhin künstlerisch aktiv zu bleiben und Recherchen sowie die Entwicklung von Konzepten voranzutreiben.“

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Allgemein Meldungen

Semesterstart in Stuttgart verschoben! Anmeldung für das Wintersemester bis 15.4.2020

Coronavirus: Semesterstart der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart auf Montag, 20. April 2020 verschoben!

Die Hochschulleitung hofft und geht derzeit davon aus, dass das Sommersemester ab dem 20.04.2020 zumindest im eingeschränkten Umfang beginnen kann, so dass alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbracht werden können und zugleich die Studierbarkeit gewährleistet ist.

Die Hochschulleitung wird die Entwicklung beobachten und sich in der nächsten Rektoratssitzung am 1. April 2020 mit der dann aktuellen Lage auseinandersetzen und anschließend mit Hinweisen für die Zeit nach dem 20.04.2020 auf alle Studenten zukommen.
www.hmdk-stuttgart.de

Desweiteren erinnert die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart an die Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester zum 15. April 2020


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Allgemein Meldungen

Coronavirus: Land NRW beschließt Soforthilfen für freie Künstler*innen

20.03.2020

Die Landesregierung Nordhrein-Westfalens hat am 20. März verschiedene Maßnahmen beschlossen, um freien Künstler*innen zu helfen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden.

Die Maßnahmen in Kurzform:

  • Soforthilfe von bis zu 2.000 Euro:
    In Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstler*innen, die in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro, die nicht zurückgezahlt werden muss. Die Soforthilfe kann bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.
  • Anpassungen im regulären Förderverfahren:
    Bereits bewilligte bzw. derzeit noch in Prüfung befindliche Förderungen in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro werden in jedem Falle ausgezahlt – auch dann, wenn die Veranstaltungen und Projekte wegen Corona abgesagt oder verschoben werden müssen.
  • Zusätzliche Ausnahmeregelungen für Veranstalter und Einrichtungen:
    Ausfallkosten, die durch Absagen entstehen, können als zuwendungsfähige Ausgaben im Rahmen der Förderungen anerkannt werden sowie die üblicherweise bei geltenden Zwei-Monats-Fristen gelockert werden.

Antragsformulare und weitere Informationen:
www.nrw-lfdk.de

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Allgemein Meldungen

Krisen-Programme zu Corona-Virus auch für Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Länderkulturminister werden sich gemeinsam dafür einsetzen, dass bei Krisen-Programmen, die seitens des Bundes und der Länder zur Stabilisierung der Wirtschaft aufgelegt werden, die Kultur und Kreativwirtschaft mit einbezogen werden und mit ihren Anliegen klar Berücksichtigung finden.

Kultureinrichtungen sind Orte, in denen sich Menschen aus allen Generationen und aus der ganzen Welt zusammenfinden, um Kultur zu genießen. Auch in diesen, in der Regel geschlossenen Räumen, besteht die Gefahr, sich mit dem Corona-Virus anzustecken. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die Risikogruppen.

Die Kulturminister sind sich einig darin, dass die Gesundheit der Bevölkerung absolute Priorität hat. Bayerns Kunstminister Bernd Sibler, der in diesem Jahr den Vorsitz der Kulturministerkonferenz führt, sagt: „In einer humanen und demokratischen Gesellschaft gilt es, zusammenzuhalten und auf diejenigen besonders zu achten, die Schutz brauchen und besonders gefährdet sind.“ Deshalb müsse alles getan werden, die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung zu verlangsamen und abzumildern und das Gesundheitssystem funktionsfähig zu halten. Hierzu sind alle geeigneten Maßnahmen zu treffen.

Dies hat dazu geführt, dass vielerorts auch die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen untersagt wird. Zudem werden bestimmte, besonders gefährdete Besuchergruppen aufgefordert, Veranstaltungen generell zu meiden.

Von den wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung werden staatliche und private Kultureinrichtungen und kulturelle Veranstaltungsbetriebe sowie Künstlerinnen und Künstler massiv betroffen sein. Es entstehen schon jetzt wirtschaftliche Einbußen, die Institutionen gefährden und Existenzen bedrohen können.

Hierüber wurde am Rande der Kulturministerkonferenz am Freitag über alle Parteigrenzen hinweg große Einigkeit erzielt.Im Anhang finden sie den entsprechenden Beschluss zur wirtschaftlichen Unterstützung der Kultureinrichtungen und der Kulturschaffenden in der Abfederung der Folgen der COVID-19 Pandemie.

Torsten Heil
Pressesprecher / Press Officer
Sekretariat der Kultusministerkonferenz (KMK)
Pressestelle
Taubenstr. 10
10117 Berlin

Weitere Informationen zum Beschluss zur wirtschaftlichen Unterstützung der Kultureinrichtungen und der Kulturschaffenden in der Abfederung der Folgen der COVID-19 Pandemie:

Pressemitteilung BKM Grütters 11_03_2020
akku_Hilfsfonds für Kultureinrichtungen…
Hinweise RKI zu Grossveranstaltungen
Ergänzung Veranstaltungen

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Ausstellungen Meldungen

OHNE VORWARNUNG Sonderausstellung in der villa p. in Magdeburg

Mit OHNE VORWARNUNG widmet das Puppentheater Magdeburg vom 12. März bis 2. August 2020 der Grande Dame des Objekttheaters eine Sonderausstellung: Agnès Limbos.

Foto: A. Blanquart

Die Belgierin ist Schauspielerin und Theaterkünstlerin und vor allem ist sie eine große Virtuosin im Spiel mit Material. Ihre Theatersprache entsteht durch die schöpferische Kraft der Dinge und eine besondere Virtuosität des Spiels, das sich entlang der Grenzen zwischen Realität und Märchen, Tragik und Komik bewegt. 1984 gründete sie in Brüssel ihre eigene Gruppe, die Compagnie Gare Central. Bis heute spielt Gare Central auf der ganzen Welt Objekttheater, richtet Festivals aus und organisiert Meisterklassen.
In OHNE VORWARNUNG zeigt die villa p. szenische Installationen mit Objekten aus 35 Jahren Agnès-Limbos-Theater.

www.puppentheater-magdeburg.de

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Meldungen Workshops

Arbeitskreis Puppenspiel Fortbildungskurse 2020 in Pforzheim vom 24.-26.4.

Liebe Puppenspielfreund*innen,
für dieses Jahr gibt es wieder Fortbildungskurse vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg zum Thema Puppenspiel in Pforzheim.
Vom 24. – 26. April 2020 finden im LukasZentrum, Maximilianstr. 38 in Pforzheim folgende Kurse statt:

Marionettenbau
Die Eigen- und Feinheiten des Figurenbaus vom Experten lernen.
Referent: Peter Beyer, Kiel, Marionettenbauer und -spieler

Sprache – Stimmtraining für Puppen- und Figurenspieler
Puppen und Figuren haben ganz eigene Sprachen – hier lernt man sie kennen.
Referentin: Silvia Freund, Berlin, Erzählerin, Schauspielerin und Theaterpädagogin

Miniaturdramen mit Figuren
Virtuos mit Figuren Geschichten auf die Bühne bringen.
Referentin: Cècile Legrand, Mühlheim, Dipl.-Figurenspielerin, Dipl.-Sozialpädagogin

Der Anmeldeschluss für alle Kurse ist der 24. März 2020

Weitere Informationen:
www.arbeitskreis-puppenspiel.de
www.amateurtheater-bw.de

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Meldungen

Olaf Bernstengel ist am 27. Januar 2020 verstorben

Olaf Bernstengel mit chinesischen Marionetten der Sammlung Brockmüller, Dezember 2017. Foto: Heike Lehmann

Nachruf auf Dr. Olaf Bernstengel

Dr. Olaf Bernstengel, geboren 1952 in Dresden, studierte in Leipzig Philosophie und Theaterwissenschaften und promovierte zum Thema „Das sächsische Wandermarionettentheater zwischen 1800 und 1933“.

Er war Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Pädagogik am Städtischen Puppentheater Magdeburg (1977 – 1981). Hier lernte ich (Johannes Richter) ihn zufällig im Foyer kennen, im Ergebnis dessen beschäftigten wir uns ab da zum Teil gemeinsam mit der Erforschung der regionalen Puppentheatergeschichte. Soweit ich mich erinnere, entstand seine erste wissenschaftliche Arbeit 1981 „Wilhelm Götze 1871 – 1954, Puppenspieler und Puppenschnitzer“. Diese umfasste 35 A4-Seiten, enthielt als Beilage 10 Fotoreproduktionen und war mit dem damals nur zur Verfügung stehenden Hektographie-Verfahren hergestellt worden. In dieser Zeit spielte er in der „Kleinen Bühne“, dem erfolgreichen Amateurpuppentheater der Technischen Hochschule „Otto von Guericke“ Magdeburg in seiner Freizeit mit.

Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (1982 – 1993). Er war später freiberuflich tätig, u. a. als Theaterhistoriker mit zahlreichen Publikationen zur Geschichte des Marionettenspiels in Sachsen. Darüber hinaus tourte Olaf Bernstengel ab 1994 mit Mitspielern als „fundus-MARIONETTEN-dresden“.

Immer wieder setzte er sich in der UNIMA dafür ein, dass die UNIMA Deutschland eine Wissenschaftskommission betreibt. Er wollte zwar keine Posten mehr übernehmen, weil ihm selbst, wie er stets freimütig bekannte, seine Parteimitgliedschaft in der SED im Wege stand. Aber einer Kommission zuarbeiten wollte er immer. So blieb er auch der DaT-Redaktion stets verbunden und trug mit eigenen Artikeln und Gastredaktionen zur Vielfalt der Zeitschrift bei. Das DaT 86/87 zum Thema „Museen und Sammlungen“, das er maßgeblich konzipierte, ist heute noch immer international sehr beliebt.

Er kuratierte seit den 90er Jahren mehrere kleinere und größere Gastspielreihen und internationale Festivals in Ostdeutschland und holte hier auch stets gern Gäste aus Ost- und Südosteuropa. Ab 1993 war er 17 Jahre lang Intendant der Internationalen Mistelbacher PuppenTHEATERtage in Niederösterreich und bis 2018 20 Jahre künstlerischer Leiter des Internationalen Puppentheaterfestivals im Elbe-Elster-Land.

Von 2010 bis 2012 arbeitete er als Kurator für die villa p. figurenspielsammlung mitteldeutschland in Magdeburg. Zuletzt entwarf er die Konzeption für die neue Dauerausstellung im Museum für Mitteldeutsches Wandermarionettentheater, Bad Liebenwerda, die unter Einbeziehung der Brockmüller-Sammlung zu „Kaspers Welten – Die lustige Figur im Elbe-Elster-Land, Deutschland, Europa und in der Welt“ gestaltet werden soll.

Auch die 2019 initiierte Bewerbung, das Kaspertheater als Spielprinzip zum immateriellen Kulturerbe in Deutschland zu machen, ist noch maßgeblich von ihm vorbereitet worden.

Olaf Bernstengel ist am 27. Januar 2020 nach langer schwerer Krankheit in Dresden verstorben.

Johannes Richter und Silke Technau

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Allgemein Ausstellungen Meldungen

»THE VOICE OF PUPPETRY« Sonderausstellung im PuK

Sonderausstellung im Museum für PuppentheaterKultur vom
28. September 2019 bis 30. September 2020

Figurentheater ist die Synergie von Form, Bewegung und Sprache. Eine multimediale Sonderausstellung legt erstmalig den Focus auf die Sprache und präsen­tiert markante oder berühmte Sprecher*innen:
Den Sprecher von Jim Knopf, die Stimme von Kermit aus der Muppet-Show oder den Synchronsprecher Wolfgang Völz (alias Käpt’n Blaubär). Erinnert wird ebenfalls an die allererste »Rundfunkkasperltante« Liesl Simon und das Verstummen ihres Frankfurter Kasperls durch die erzwungene Emigration im Jahr 1941.
In einem historischen Tonstudio lädt eine Musik­box mit historischen Single-Schallplatten der »Hohn­steiner Puppenspieler« zu einer Zeitreise in die 60er ein.
Originalton Handpuppen-Hase Cäsar: »Bitte schööön!«

Museum für PuppentheaterKultur
Hüffelsheimer Str. 5
55545 Bad Kreuznach
www.bad-kreuznach.de/puk
Museumsöffnungszeiten:
Di 10–13 Uhr I Mi bis Fr 10–16 Uhr I Sa und So 11–17 Uhr

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Allgemein Meldungen Workshops

Platz frei im Kurs Inszenierung Teil I und II

Liebe Figurentheater-Interessierte und Puppenspieler*innen,
in der Fortbildung Inszenierung Teil I und II ist kurzfristig ein Platz frei geworden. Wer gerne noch bei diesem tollen Angebot dabei sein mag und kann, meldet sich möglichst rasch bei mir. Die Teilnahme ist nur an beiden Wochenende möglich, weil sie aufeinander aufbauen.

Viele Grüße
Angelika Albrecht-Schaffer

Angelika Albrecht-Schaffer
Äusseres Pfaffengässchen 26
86152 Augsburg
Tel.: 0821 /151559
gelikatessen@hotmail.de

Info-PDF Teil 1 und Teil 2

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Allgemein Meldungen

12 H OPEN SPACE

5. Lange Nacht der freien Puppen- und Figurentheater Berlins

Samstag, 20. Juni 2020, 13.00 – 1.00 Uhr

Zum Spielzeitende gibt die Schaubude Berlin wieder all ihre Räume frei für die Vielfalt des freien Puppen-, Figuren- und Objekttheaters in Berlin! Bis zu 17 Inszenierungen, szenische Experimente, Arbeitspräsentationen, Puppen-Comedy, Videokunst, Installationen und Walk Acts werden im zwölfstündigen Programm-Marathon zu erleben sein!

Offen für alle: Wie in jedem Jahr, kann sich jeder mit Arbeiten, in denen Puppen, Figuren, Objekte oder Animationsformen neuer Medien eingesetzt werden, anmelden. Das Programm ist weiterhin unkuratiert: Die Gewinnerinnen vom letzten Jahr losen die Mitwirkenden für 2020 unter allen im Anmeldezeitraum eingegangenen Bewerbungen aus.

Anmeldezeitraum:
7. Februar 2020, 12:00 Uhr bis 14. Februar 2020, 12:00 Uhr

Wie im Vorjahr werden zwei Publikumspreise vergeben – einen für das Kinder- und einen für das Abendprogramm. Die Gewinner*innen der Publikumspreise erhalten je zwei Spieltermine in der Spielzeit 2020/21 in der Schaubude Berlin sowie Freikarten für alle Vorstellungen des Internationalen Festivals »Theater der Dinge« vom 4. bis 10. November 2020.

Weitere Infos und Anmeldeformular