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Neuer Theatersaal im
PuK-Museum

©PuK – Museum für PuppentheaterKultur

Im Museum für PuppentheaterKultur der Stadt Bad Kreuznach wurde ein neuer Theatersaal fertiggestellt.

Als erster Bauabschnitt zur Umgestaltung des Puppentheater-museums wurde im Erdgeschoß ein neuer Theatersaal in Betrieb genommen. Dieser Kammertheatersaal verfügt über 110 Sitzplätze inklusive einer Fläche für Rollstuhlfahrer*innen.

Die Innengestaltung des Aufführungsraumes weist einige Besonderheiten zur Puppentheatergeschichte auf: Die Theaterloge ist mit einem historischen Kandelaber der Reisebühne des Salzburger Marionettentheaters geschmückt (ca. 1950) und beinhaltet außerdem eine Vitrine mit Figuren zu »Der kleine Prinz« von Fritz-Herbert Bross (ca. 1970). Zwei Kleinskulpturen auf Stelen erinnern im Zuschauerraum an zwei Altmeister des Handpuppenspiels: Carl Schröder und Sergej Obraszow.

Großformatige Fotoplakate und kleine Portraitaufnahmen an den Wänden zeigen Einblicke hinter die Kulissen von klassischen Puppenbühnen und spiegeln die Vielfalt der Puppenspieler*innen des zeitgenössischen Figurentheaters wieder (Auswahl von Fotos eines lang angelegten Foto-Dokumentations-Projekts des PuK-Museums des Bad Kreuznacher Fotografen Gerhard Kind).

Museum für PuppentheaterKultur

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Jobs Meldungen

Die Schaubude Berlin sucht …

Das Team der Schaubude Berlin sucht ab 18. Juli 2022 für ein Jahr im Rahmen einer Vertretung
eine*n Junior-Social-Media-/Online-Projektmanager*in im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Es handelt sich um eine Teilzeit-Stelle (19,7 Std./Woche) mit viel Gestaltungsspielraum, einer Bezahlung nach Haustarifvertrag in Anlehnung an TVL, sowie einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung.

Hier geht es zur Stellenanzeige auf der Website unseres Trägers Kulturprojekte Berlin.

Wir freuen uns auf viele nette Einsendungen bis spätestens
23. Mai 2022 an bewerbungen@kulturprojekte.berlin

Mit herzlichen Grüßen
das Schaubude-Team
www.schaubude.berlin

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Allgemein Meldungen

10. Int. Sommercampus
vom 18.7.–4.9.2022
in der Künstlerstadt Kalbe

Die Künstlerstadt Kalbe vergibt im Rahmen des 10. Internationalen Sommercampus zwei- bis vierwöchige Stipendien an freischaffende Künstler*innen und Studierende aus den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Musik, Fotografie, Darstellende Künste, Film oder interdisziplinärer Projekte.

Jetzt bewerben!
Vollständige Bewerbungen bitte per Mail an:
info(at)kuenstlerstadt-kalbe.de

Bewerbungsschluss ist der 16. Mai 2022
Weitere Infos unter: www.kuenstlerstadt-kalbe.de

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Allgemein Meldungen Workshops

DGTP-Fachtagung im Mai Anmeldungen noch möglich

Zur Internationalen Fachtagung vom 20. bis 22. Mai 2022 
im Kloster Schöntal sind weiterhin Anmeldungen möglich!

»Wenn der Schlüssel nur passt …«
Mit Bildern und Symbolen unterschiedliche Wahrheiten eröffnen.

Vom 20. bis 22. Mai 2022 wird im Bildungshaus Kloster Schöntal in Deutschland eine internationale Fachtagung der beiden Verbände des Therapeutischen Figurenspiels aus Deutschland (DGTP e.V.) und der Schweiz (FFT) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Märchengesellschaft stattfinden.

Weitere Infos

Download Flyer Fachtagung (inkl. Anmeldeformular)

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Allgemein Meldungen

Mail aus Kiew

Dear Hendrikje, good night.

Thank you for this light of your letter in this dark dark times. We hope, we trust, we believe. Our faith is our weapon.

We hope and trust world society will help us to finish this terrible nightmare.
Please share this information and video – how »our russian brothers« came to our peaceful independent land to »save us«!!!!!!!!!!!!!!!!!
Please share this video and photos as evidence what is happening now in Ukraine due to russian troops …

with warmest wishes and heart full of gratitude,
Daria

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Allgemein Meldungen

Forschungsresidenz
in der Schaubude Berlin

vom 25. Juli bis 21. August 2022

Die Schaubude Berlin, Produktionshaus für zeitgenössisches Figuren- und Objekttheater, schreibt eine vierwöchige Residenz zur Erforschung neuer ästhetischer und performativer Strategien in der Auseinandersetzung mit der Digitalisierung und deren gesellschaftlichen Wirkungen aus.

Die Schaubude freut sich auf ein Team von 2 bis 4 Personen, in dem Künstler*innen der darstellenden Kunst, deren Ausdrucksmittel Puppen, Figuren oder Objekte umfassen, mit Medienkünstler*innen oder Beteiligten aus digitalen Arbeitsbereichen (z.B. Robotik, Programmierung, Informatik) zusammenarbeiten. Durch das Vorhaben sollen neue Möglichkeiten der Verbindung von digitalen Mitteln mit Formen des Theaters der Dinge erforscht werden.

Die Residenz versteht sich als Forschungslabor. Das Research-Vorhaben muss nicht Bestandteil einer geplanten Produktion sein und verpflichtet nicht zu einer Premiere. Vielmehr ist es Ziel der Residenz, der Gruppe einen Ort zu bieten, um an künstlerischen Ideen zu forschen, neue Formen auszuprobieren und Möglichkeiten neuer Kollaborationen zu entwickeln.

Das Honorar pro Gruppe beträgt 6.500 €.

Die Bewerbung erfolgt mit dem unter
www.schaubude.berlin
bereitgestellten Formular. Die Informationen zum Forschungsvorhaben sowie zu Motivation/künstlerischer Entwicklung können als Text, als Video, als Soundfile oder in grafischen Formaten eingereicht werden.

Bewerbungsschluss ist der 1. März 2022

Die Forschungsresidenz wird im Rahmen des internationalen Festivals »Theater der Dinge 2022« durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

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DGTP, FFT + EMG Fachtagung
im Mai 2022

Internationale Fachtagung
vom 20. bis 22. Mai 2022
im Kloster Schöntal

»Wenn der Schlüssel nur passt …«
Mit Bildern und Symbolen unterschiedliche Wahrheiten eröffnen.

Vom 20. bis 22. Mai 2022 wird im Bildungshaus Kloster Schöntal in Deutschland eine internationale Fachtagung der beiden Verbände des Therapeutischen Figurenspiels aus Deutschland (DGTP e.V.) und der Schweiz (FFT) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Märchengesellschaft stattfinden.

Auf dem Programm stehen spannende Vorträge wie etwa »Östlich der Sonne und westlich vom Mond – Warum Menschen Symbole erschaffen« von Gudrun Lehmann-Scherf. Dazu werden acht unterschiedliche Workshops angeboten, darunter »Märchen als Überlebenshilfe« mit Gudrun Gauda. Ganz zauberhaft wird es bei »Der Stoff aus allen Farben« und den mit zarten Fäden bunt gewebten Zaubermärchen erzählt von Brigit Oplatka und Kerstin Lauterbach und bei »Edward Paperman«, einem Papierpuppen-theaterstück mit Evi Arnsbjerg Brygmann und Bianka Drozdik.

Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2022,
Frühbucher-Rabatt wird gewährt bis zum 31.12.2021.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und ein Wiedersehen mit Euch!

Das Organisationsteam

Weitere Infos

Download Flyer Fachtagung (inkl. Anmeldeformular)

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StageJam #3 der Schaubude Berlin

Die Schaubude Berlin und der Masterstudiengang Spiel && Objekt der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ laden Künstler*innengruppen zum performativen Jammen im virtuellen Raum ein.
Im Rahmen des StageJams können die Gruppen eine Woche lang das theatrale Potenzial verschiedener Online-Tools untersuchen, mit dem Ziel kurze Theater- und Spielformate zu entwickeln.
Im Zentrum der künstlerischen Forschung steht die Plattform Gather Town. Ergänzend kann ein weiteres Tool nach Wahl (Twine, Discord oder Google Docs (bzw. eine vergleichbare Open Source-Variante)) verwendet werden. Für die Kommunikation und Zusammenarbeit stellen wir einen Discord-Server zur Verfügung.

· Wann: 29. November bis 4. Dezember 2021
· Wo: online
· Wer: 4 Künstler*innengruppen von bis zu drei Personen
· Was: Erprobung von Online-Tools als theatrale Räume
· Ziel: Entwicklung eines kurzen Theaterformats, das auf der Plattform Gather Town sowie einem weiteren Online-Werkzeug (Twine, Google Docs (oder Äquivalente), Discord) stattfindet
· Honorar: 2.000,00 € brutto/ausgewählte Gruppe
Deadline: 17. Oktober 2021, 18.00 Uhr via stagejam@schaubude.berlin

Bewerbung und Info hier

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Neues von PendelMarionetten

Schloss Beuggen bei Rheinfelden
25. Töpfer- und Künstlermarkt mit großem Rahmenprogramm
18. – 20. Juni 2021
von 11.00 – 20.00 Uhr

Szene aus „Geschichten ohne Worte“


PendelMarionetten unter dem Gingko
Malerisch unter dem Gingkobaum steht die Marionettenbühne und lädt dreimal am Tag zur Vorstellung ein:
Um 13.00, 15.30 und 17.00 Uhr spielt Detlef Schmelz und wird musikalisch begleitet von dem „chilenischen Singvogel“ Sergio Vesely.
Es wird auch wieder eine Auswahl von Marionetten mitgebracht, die käuflich zu erwerben sind. Zwischen den Vorstellungen wird gezeigt, wie leicht die Figuren zu handhaben sind. Sie können es gern selbst ausprobieren. Falls Sie sich für eine Figur aus den Verkaufsseiten näher interessieren, werden sie gern und unverbindlich mitgebracht.
www.pendelmarionetten.de


Einzigartig!
Im wunderschönen Schlosspark von Schloss Beuggen direkt am Rhein findet wieder ein einzigartiges Treffen von Meistern ihres Metiers statt. Traditionell am ersten Mai Wochenende stattfindend, wurde sie Corona bedingt auf das kommende Wochenende verschoben. Umrahmt von Theater- und Musikdarbietungen ist diese Veranstaltung eine der größten und qualitativ hochwertigsten ihrer Art in Süddeutschland – das Event im drei Ländereck. Über 130 Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen aus Deutschland und dem europäischen Umland präsentieren ihre Werke.
Corona-Tests werden nicht benötigt, das Tragen von Mund- und Nasenschutz ist aber erforderlich.
www.schloss-beuggen.de

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BFDK begrüßt Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) begrüßt ausdrücklich die gestern (26.5.2021) im Bundeskabinett gefassten Beschlüsse für das Inkrafttreten des 2,5 Milliarden Euro starken Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen. Der BFDK hat sich hierfür, gemeinsam mit vielen anderen kulturpolitischen Interessensvertretungen, insbesondere in Hinblick auf kleinere, in die Fläche wirkende Veranstalter*innen, die durch Theater- und Tanzangebote kulturelle Begegnungsräume schaffen, stark gemacht.

Der gemeinsam von Bundesminister der Finanzen Olaf Scholz (BMF) und Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB (BKM) verantwortete Fonds in Höhe von 2,5 Milliarden Euro, welcher der BKM zur Ausgestaltung zugewiesen wird, besteht aus Modulen, die auch den Veranstalter*innen der freien darstellenden Künsten zugutekommen. In Form einer Wirtschaftlichkeitshilfe werden Veranstaltungen gefördert, die ab dem 01. Juli 2021 durchgeführt werden und an denen unter Beachtung von geltenden Covid19-Bestimmungen eine Teilnehmer*innenzahl von bis zu 500 Besucher zu erwarten ist. Veranstaltungen mit bis zu 2.000 Zuschauer*innen sollen zudem ab dem 01. August 2021 gefördert werden. Durch eine Bezuschussung der Einkünfte aus Ticketverkäufen können wirtschaftliche Risiken reduziert und die Spielplangestaltung verbessert werden. Damit wird eine Hängepartie für viele Spielstätten und Festivals der freien darstellenden Künste beendet. Sie erhalten endlich eine finanzielle Planungssicherheit und können die ihnen verbundenen Künstler*innen und Künstler*innenkollektive adäquat entlohnen.

Der BFDK dankt dem Bundesminister der Finanzen und der Kulturstaatsministerin für ihr hartnäckiges Werben im Sinne der Veranstalter*innen und Künstler*innen und für die Bereitstellung dieses 2,5 Milliarden Euro umfassenden Sonderfonds. Erneut wird damit der hohe Stellenwert sichtbar, den freie darstellende Künste für unsere Gesellschaft haben: Sie umfassen wertvolle künstlerische Praxis, die sinn- und gemeinschaftsbildend den sozialen Zusammenhalt stärkt – in und auch fern urbaner Zentren. Das Rettungsprogramm NEUSTART KULTUR der Bundesregierung hatte diesen Stellenwert der freien darstellenden Künste erstmalig in seiner Vielfalt, seiner Bedeutung und seinem Potential anerkannt.

Darüber hinaus bleibt es in den kommenden Monaten weiterhin wichtig, die Öffnung des gesamten Kulturbetriebs hin zum Normalbetrieb als Zielsetzung nicht aus den Augen zu lassen.

Helge-Björn Meyer
helge.meyer@darstellende-kuenste.de