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3. Deutsche Figurentheaterkonferenz 24.8. – 2.9.2018

 Neue Infos hier!

 

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UNIMA-Kommissionen aktiv in Pädagogik und Therapie

Im Juni 2017 traf sich die Kommission Erziehung, Entwicklung, Therapie (EDT) in Zadar, Kroatien.
Die Komission für Forschung (Research) veranstaltete im August 2017 das Symposium Broken Puppet on Puppetry, Health and Disability.

Über beides berichtet neben anderen Beiträgen
der Newsletter 2-2017 der DGTP und des FFT.
Er enthält auch einen Exklusivartikel von Hilarion Petzold.

DGTP Newsletter
www.dgtp.de

UNIMA Arbeitskreis »Therapeutisches Figurenspiel«

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Figurentheater-Kolleg meldet:

In 2018 scheidet die langjährige Leiterin des Figurentheater-Kollegs aus Altersgründen aus.
Der Verein zur Förderung des Figurentheater-Kollegs wird die Stelle
„Leitung der Einrichtung / Hauptamtlich pädagogische Mitarbeiter*in“
in der 2. Jahreshälfte daher neu besetzen.

Es sollten vorhanden sein:
Fundierte Figurentheaterkenntnisse und Kontakte zur Figurentheaterszene, praktische Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, EDV-Kenntnisse, Kenntnisse in allgemeinen Verwaltungstätigkeiten und Finanzplanung. Bezahlung nach BAT.

Bewerbungen an:
Figurentheater-Kolleg, Hohe Eiche 27, 44892 Bochum
Telefon 0234-284080
info@figurentheater-kolleg.de
www.figurentheater-kolleg.de

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Prof. Albrecht Roser, ein Pionier des Puppenfilms

„Prof. Albrecht Roser, ein Pionier des Puppenfilms“
65. Sonderausstellung im Museum Hirsch in Remshalden-Buoch.
Vernissage am Freitag, 1. Dezember 2017 um 19.30 Uhr

Im kleinen, aber exquisiten Heimatmuseum Buoch wird zum ersten Mal das Filmschaffen Rosers in einer Ausstellung präsentiert.
Von Anfang an, ab 1955, war Roser beim neuen Medium Fernsehen dabei in München, Hamburg, Baden-Baden, Köln und Stuttgart. Als Frau Dr. Elisabeth Schwarz das Familienprogramm leitete, entstanden in jahrzehntelanger Zusammenarbeit Rosers mit dem jungen SDR Team viele seiner Puppenfilme, die Maßstäbe setzen für hohe künstlerische Qualität wie “Telemekel und Teleminchen“, „Das kleine Gespenst“, „Der dritte Ton“ u. a.
Bekannt wurde Roser, als er 1958 in Bukarest mit seinem Szenenprogramm für Solomarionetten GUSTAF UND SEIN ENSEMBLE eine Goldmedaille gewann beim ersten internationalen Puppentheaterfestival der UNIMA (Union Internationale de la Marionnette). Damit begannen seine jahrzehntelangen Tourneen durch alle Kontinente als Botschafter seiner Kunst. Immer wieder gerne kam das Ensemble von seinen Gastspielreisen nach Hause, vor allem, als Roser 1967 sein eigenes Puppenfilmstudio in Buoch gebaut hatte.
So entstanden hier die Puppenfilme „Der starke Wanja“, „Die Nachtigall“ u. a. und auch GUSTAF UND SEIN ENSEMBLE, Rosers berühmtes Szenenprogramm, wurde hier noch einmal mit der Kamera festgehalten.

Den Besucher erwartet eine Ausstellung mit Originalfiguren von Rosers bekanntesten Puppenfilmen, dazu werden Arbeitsgänge aus der Werkstatt aufgezeigt mit Aufnahmen aus den Filmstudios. Wer sich Zeit nimmt, kann einige der Puppenfilme auf dem Bildschirm ansehen – eine besondere Attraktion. An festen Terminen können Interessenten die Roser’sche Papier-Skulptur kennenlernen, eine Methode, mit der viele seiner Figuren und Inszenierungen gestaltet sind.

Roser war Puppenbauer und -spieler, Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Geschichtenschreiber, er fand für jedes Thema eine fernsehgerechte Darstellung.
Seine Puppenfilme sind ein bedeutendes Stück Filmgeschichte.

Die Ausstellung soll Puppenspieler und Filmleute anregen, die Entwicklung des Puppenfilms als Kunstform weiterzutreiben. Dazu ist präzises Handwerk, eine geschulte Konzentrationsfähigkeit und schöpferische Intuition Voraussetzung und natürlich komödiantische Spielfreude, damit die Figur, die Puppe, die Maske ihre magische Ausstrahlung gewinnt im Medium Fernsehen.

Die Abschiedsveranstaltung im Atelier Roser in Buoch im Juli dieses Jahres veranlaßte
den Heimatverein Buoch, die 65. Sonderausstellung dem Studio Roser anzutragen, denn in naher Zukunft wird das Lebenswerk Albrecht Rosers im Museum für PuppentheaterKultur in Bad Kreuznach seine neue Heimstatt finden.

Ausstellung vom 1. Dezember 2017 bis 29. April 2018
Konzept der Ausstellung: Studio Roser
Kontakt: Ingrid Höfer 0170/6311333
Veranstalter: Heimatverein Buoch

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Theater Koblenz sucht Puppenspieler*innen

Das Theater Koblenz sucht zur Spielzeit 2018/2019
für seine seit 2014 bestehende Sparte Puppentheater

zwei Puppenspieler*innen

Erwartet werden – neben einem abgeschlossenen Studium als Puppenspieler*in oder Figurenspieler*in – hervorragende Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Animation von Puppen, Materialien und Objekten sowie in traditionellen Puppenspieltechniken und -formen.
Die Befähigung, die bildgestalterischen Wirkungsmöglichkeiten seines Spielmaterials zu erkennen und produktiv mitzubestimmen, halten wir für selbstverständlich.
Befähigung und Interesse am Puppenbau und der Entwicklung hybrider Darstellungsformen sind wünschenswert.

Die Sparte Puppentheater am Theater Koblenz besteht seit der Spielzeit 2014/2015 als eigenständige Sparte. Damit ist das Theater Koblenz das einzige Öffentlich-rechtliche Theater mit einer Neugründung einer eigenen Puppentheatersparte in der jüngeren Vergangenheit. Aufgrund dieser besonderen Situation ergibt sich eine gesteigerte Verantwortung der insgesamt vier Ensemblemitglieder für alle künstlerischen Prozesse sowie die besondere Möglichkeit,
die Entwicklung der Sparte Puppentheater auch in Zukunft mitzugestalten.

In diesem Zusammenhang erwarten wir, dass sich die zukünftigen Ensemblemitglieder bewusst
für die kontinuierliche Mitarbeit in einem Ensemble und im Verbund eines Mehrspartentheaters entscheiden.

Wir gehen außerdem davon aus, dass die zukünftigen Ensemblemitglieder spartenübergreifenden Gemeinschaftsprojekten im Rahmen ihrer Tätigkeit an einem Vier-Sparten-Theater genauso aufgeschlossen und motiviert gegenüberstehen, wie der Aufgabe, eine neu geschaffene Sparte
in der Öffentlichkeit zu repräsentieren.

Der Vertrag richtet sich nach dem Normalvertrag Bühne (SR Solo)
und hat eine Laufzeit von zunächst 2 Spielzeiten (Jahren).
Bewerbungsfrist bis zum 30. Dezember 2017
Allerdings weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass wir gegebenenfalls
bereits vor Ablauf der Bewerbungsfrist Einladungen aussprechen.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen an:
Theater Koblenz
Juliane Wulfgramm
Chefdramaturgin
Clemensstraße 5
56068 Koblenz

Bewerbungen per E-Mail sind erwünscht: puppentheater@theater-koblenz.de
Bei Bewerbungen per E-Mail komprimieren(!) Sie bitte alle Anlagen nach Möglichkeit in ein einziges pdf-Dokument.

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Pendel Marionetten erhalten Staatspreis

Die „Scheibentänzerinnen“ von Detlef Schmelz und Marlene Gmelin haben den Staatspreis Baden Württemberg „Gestaltung Kunst Handwerk 2016“ erhalten und werden auf der Landesausstellung Kunsthandwerk im Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall vom 2. Oktober bis 20. November 2016 bei freiem Eintritt präsentiert.
Im Rahmenprogramm wird am 16. Oktober eine Führung durch die Ausstellung geboten und das Marionettenspiel „Fabeln am seidenen Faden“ gezeigt.

Desweiteren steht für die Pendel Marionetten am 22. Oktober 2016 in der Stadthalle Ingelfingen die Premiere „Die Mäusebraut“ an. Seit etwa zwei Jahren wurde intensivst an dieser Neu-Inszenierung  gearbeitet.

Und auch das 5. Pendel Marionettenfestival vom 28. – 30. Oktober 2016 steht an.
Seit vielen Jahren geben Detlef Schmelz und Marlene Gmelin Seminare in der Kunst des Marionettenspiels. Mit der Zeit entstanden daraus zahlreiche Marionettentheater und kleinere Spielinitiativen in Deutschland und den Nachbarländern, die variantenreich und oft auf hohem Niveau spielen – immer mit Pendel-Marionetten.
Mit ihnen gemeinsam – als Krönung der Spielkurse – veranstalten Pendel alle zwei Jahre das Pendel Marionettenfestival Hohebuch.

www.pendelmarionetten.de

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Wunderschöner Newsletter: figura

Sehr lesenswert und gut aufgemacht: den Newsletter des schweizer Theaterfestivals figura findet ihr hier. Tragt euch in die Aboliste ein, es lohnt sich!