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Gemeinsam stark für das Figurentheater!

Die Steuerungsgruppe Masterplan Figurentheater lädt zur Mitarbeit ein.

Liebe Akteurinnen und Akteure des Puppen-, Figuren- und Objekttheaters, liebe Interessierte und Fans der Kunstform,

Zeiten der Krise bieten Gelegenheit für Besinnung und Veränderung. In diesem Sinne möchten die drei unterzeichnenden Vereinigungen des Puppen-, Figuren- und Objekttheaters in Deutschland die Idee eines Masterplans zur bundesweiten Stärkung der Kunstform mit Nachdruck voranbringen.

Von den drei bundesweit tätigen Organisationen – Deutsches Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst (dfp), Union International de la Marionnette, Zentrum Deutschland (UNIMA) und Verband Deutscher Puppentheater (VDP) – wurde eine gemeinsame Steuerungsgruppe ins Leben gerufen, die die notwendigen Maßnahmen zur Realisierung des Masterplans auf den Weg bringen soll.

Um die inhaltliche Ausrichtung des Masterplans Figurentheater zu konkretisieren, werden jetzt Arbeitsgruppen gegründet, deren Aufgabe es ist, Potenziale des Puppen-, Figuren- und Objekttheaters in Deutschland zu beschreiben und Visionen für dessen Weiterentwicklung zu entwerfen.

Die Steuerungsgruppe lädt interessierte Profis und Interessentinnen aus den Bereichen Figurenspiel, Theaterwissenschaft, Ausbildung und Veranstaltungsorganisation zur Mitwirkung in den Arbeitsgruppen ein. Neben der persönlichen Teilnahme an den Sitzungen der Arbeitsgruppen, freuen wir uns über Fragen, Anregung und Kritik zur Sache.

Ansprechpartnerinnen sind die Leiterinnen und Leiter der AGs, die per E-Mail erreichbar sind:
• Bereich Aus-/Weiterbildung:
Alice Therese Gottschalk (FAB-Theater@gmx.de)
• Bereich Produktion:
Stephan Schlafke (vdp@kobalt-luebeck.de)
• Bereich Verwertung:
Alexander Pinto (alexander.pinto@hamburgerpuppentheater.de)
• Bereich Wissenschaft:
Annette Dabs (a.dabs@fidena.de)
• Bereich Politische Willensbildung:
Christian Fuchs (theaterfuchs@icloud.com)

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Rückmeldung und Mitwirkung,
Eure Steuerungsgruppe Masterplan Figurentheater
(Ruth Brockhausen, Annette Dabs, Alice Therese Gottschalk, Anja Kosanke, Christian Fuchs, Michael Lurse, Alexander Pinto, Stephan Schlafke, Matthias Träger)

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Spendenaufruf der UNIMA

Einen Spendenaufruf der UNIMA zur Hilfe von
bedrängten Kolleginnen und Kollegen gibt es hier!

Dear National Centres, Representatives and Councillors,

The UNIMA Cooperation Commission, which was created in 2008 to enable international solidarity in the field of puppet theatre, is asking for your support with a programme for emergency aid, which has now been set up in response to the Covid-19 crisis.

We offer emergency aid for puppeteers, including support for food supplies and for housing, to ensure that people do not lose their homes. It is aimed primarily at UNIMA members.

This programme will be managed jointly between UNIMA and its national centres. National centres are familiar with the situation in each country. Financial support will be transferred to puppeteers via the national centres. The Cooperation Commission asks you to familiarise yourself with the programme.

In this spirit of shared responsibility, the Commission therefore asks you to:

• share information about the emergency aid programme with your members and networks, as quickly as possible, so that puppeteers in difficulty will hear about it;
• share the fundraising appeal for the emergency aid programme with your members and networks as quickly as possible, so that possible donors will be able to offer support.

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Allianz der Freien Künste warnt vor ersatzlosem Ende der Corona-Hilfen

Die Allianz der Freien Künste warnt vor ersatzlosem Ende der Corona-Hilfen des Bundes und fordert Einbeziehung der Verbände in weitere Schritte

Berlin, 15.05.2020
Die 18 in der Allianz der Freien Künste (AFK) zusammengeschlossenen Bundesverbände warnen eindringlich vor drastischen Konsequenzen für die berufliche Existenz tausender Kunst- und Kulturschaffender in ganz Deutschland, sollten die Corona-Soforthilfen des Bundes nach dem 31. Mai 2020 ersatzlos enden.

Mit Ernüchterung nimmt die Allianz der Freien Künste zur Kenntnis, dass der heute von den Ländern Berlin und Bremen im Bundesrat eingebrachte Antrag zur Sicherung der Kunst-, Kultur- Kreativ und Medienlandschaft nicht entschieden und in die Ausschüsse verwiesen wurde.

Die AFK weist erneut darauf hin, dass bei den bestehenden Hilfsprogrammen dringender Korrekturbedarf besteht. Dies wurde auch in dem in dieser Woche veröffentlichten Appell zahlreicher Verbände mehrerer Kunstsparten ausführlich dargelegt: Die Soforthilfen des Bundes für Soloselbstständige greifen vielfach nicht und das Sozialschutzpaket erschwert unternehmerische Aktivitäten und Investitionen erheblich.

Eine Änderung der Regularien bei den aktuellen Soforthilfen des Bundes ist dringend notwendig – insbesondere in den folgenden Punkten:
1. Anerkennung einer pauschalen Summe als betrieblich relevante Lebenshaltungskosten
2. Anerkennung von einmaligen Investitionen, ohne die für viele Soloselbständige eine Weiterführung der beruflichen Existenz nicht möglich ist
3. Schaffung von Rechtssicherheit und Transparenz bzgl. der Mittelverwendung

Die Allianz der Freien Künste unterstützt darüber hinaus die Forderung des Deutschen Kulturrats nach einem Kulturinfrastrukturfonds. Mit Blick auf die Rückkehr zu einem kulturellen Leben schlägt die AFK außerdem die Einrichtung einer Taskforce vor. In beide Instrumente müssen unbedingt Vertreter*innen der Freien Künste einbezogen werden.

Der Allianz der Freien Künste gehören an:
Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft, der Bund der Szenografen, der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, der Bundesverband
Freie Darstellende Künste, der Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum, der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, der Dachverband Tanz Deutschland, der Deutsche Tonkünstlerverband, die Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik, die Deutsche Jazzunion, der Deutsche Komponistenverband, der Deutsche Textdichter-Verband, die Gesellschaft für Neue Musik, die Hans-Flesch-Gesellschaft, der Verband der HörspielRegie, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland, der Verband Deutscher Puppentheater sowie die Vereinigung Alte Musik.

ALLIANZ DER FREIEN KÜNSTE
Kunstquartier Bethanien
Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
Sprecher: Stephan Behrmann
Tel.: 0177 / 733 99 28

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Update Soforthilfeprogramme

Wichtige Information vom Freitagnachmittag:
Ab sofort ist die Antragstellung für das vom Bund beschlossene Soforthilfeprogramm online. Das Programm ist auch für den Kulturbereich nutzbar. In NRW läuft die Antragstellung über das Wirtschaftsministerium.



Soforthilfe NRW
Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes an die Zielgruppen weiterzureichen und dabei zusätzlich den Kreis der angesprochenen Unternehmen noch um die Gruppe der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten zu erweitern.

Die Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässe, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä., sowie dem Erhalt von Arbeitsplätzen durch einen Zuschuss unterstützt werden. (Zur Reduzierung von Personalkosten gibt es das Kurzarbeitergeld)

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate:
9.000 Euro für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
25.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Das Antragsverfahren ist ausschließlich digital durchführbar. Antragsteller*innen können ihren Antrag online ausfüllen und absenden. Sie erhalten im Anschluss eine automatisierte Eingangsbestätigung. Alle Anträge werden nach Eingangsdatum bearbeitet.

Infos zum Programm & Verfahren findet ihr hier.




Der Fonds Darstellende Künste legt mit #takecare kurzfristig ein Sonderförderprogramm auf. Neben der Überbrückung von Ausfällen soll es vor allem die Möglichkeit eröffnen, auch jetzt weiterhin künstlerisch arbeiten zu können.

In einem ersten Zeitfenster bis zum 5. April 2020 können frei produzierende Künstler*innen, die in den vergangenen 10 Jahren künstlerische Beteiligte einer durch den Fonds geförderten Produktion waren, unter vereinfachten Bedingungen einen Antrag auf #takecare-Vorhaben einreichen.

Der Fonds Darstellende Künste hat seine reguläre Initialförderung hierfür umstrukturiert, um mit insgesamt einer viertel Million Euro eine Ausschreibung für #takecare-Vorhaben in dem angepassten Programm zu ermöglichen. Der Geschäftsführer Holger Bergmann weist darauf hin: „Die #takecare-Vorhaben überbrücken nicht nur Ausfälle von Einkünften, aufgrund der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, von denen Künstler*innen durch Verschiebung oder Absage laufender Vorhaben betroffen sind: Sie bieten vor allem die Möglichkeit, weiterhin künstlerisch aktiv zu bleiben und Recherchen sowie die Entwicklung von Konzepten voranzutreiben.“

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Semesterstart in Stuttgart verschoben! Anmeldung für das Wintersemester bis 15.4.2020

Coronavirus: Semesterstart der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart auf Montag, 20. April 2020 verschoben!

Die Hochschulleitung hofft und geht derzeit davon aus, dass das Sommersemester ab dem 20.04.2020 zumindest im eingeschränkten Umfang beginnen kann, so dass alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbracht werden können und zugleich die Studierbarkeit gewährleistet ist.

Die Hochschulleitung wird die Entwicklung beobachten und sich in der nächsten Rektoratssitzung am 1. April 2020 mit der dann aktuellen Lage auseinandersetzen und anschließend mit Hinweisen für die Zeit nach dem 20.04.2020 auf alle Studenten zukommen.
www.hmdk-stuttgart.de

Desweiteren erinnert die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart an die Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester zum 15. April 2020


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Coronavirus: Land NRW beschließt Soforthilfen für freie Künstler*innen

20.03.2020

Die Landesregierung Nordhrein-Westfalens hat am 20. März verschiedene Maßnahmen beschlossen, um freien Künstler*innen zu helfen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden.

Die Maßnahmen in Kurzform:

  • Soforthilfe von bis zu 2.000 Euro:
    In Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstler*innen, die in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro, die nicht zurückgezahlt werden muss. Die Soforthilfe kann bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss nicht zurückgezahlt werden.
  • Anpassungen im regulären Förderverfahren:
    Bereits bewilligte bzw. derzeit noch in Prüfung befindliche Förderungen in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro werden in jedem Falle ausgezahlt – auch dann, wenn die Veranstaltungen und Projekte wegen Corona abgesagt oder verschoben werden müssen.
  • Zusätzliche Ausnahmeregelungen für Veranstalter und Einrichtungen:
    Ausfallkosten, die durch Absagen entstehen, können als zuwendungsfähige Ausgaben im Rahmen der Förderungen anerkannt werden sowie die üblicherweise bei geltenden Zwei-Monats-Fristen gelockert werden.

Antragsformulare und weitere Informationen:
www.nrw-lfdk.de

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Krisen-Programme zu Corona-Virus auch für Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Länderkulturminister werden sich gemeinsam dafür einsetzen, dass bei Krisen-Programmen, die seitens des Bundes und der Länder zur Stabilisierung der Wirtschaft aufgelegt werden, die Kultur und Kreativwirtschaft mit einbezogen werden und mit ihren Anliegen klar Berücksichtigung finden.

Kultureinrichtungen sind Orte, in denen sich Menschen aus allen Generationen und aus der ganzen Welt zusammenfinden, um Kultur zu genießen. Auch in diesen, in der Regel geschlossenen Räumen, besteht die Gefahr, sich mit dem Corona-Virus anzustecken. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die Risikogruppen.

Die Kulturminister sind sich einig darin, dass die Gesundheit der Bevölkerung absolute Priorität hat. Bayerns Kunstminister Bernd Sibler, der in diesem Jahr den Vorsitz der Kulturministerkonferenz führt, sagt: „In einer humanen und demokratischen Gesellschaft gilt es, zusammenzuhalten und auf diejenigen besonders zu achten, die Schutz brauchen und besonders gefährdet sind.“ Deshalb müsse alles getan werden, die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung zu verlangsamen und abzumildern und das Gesundheitssystem funktionsfähig zu halten. Hierzu sind alle geeigneten Maßnahmen zu treffen.

Dies hat dazu geführt, dass vielerorts auch die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen untersagt wird. Zudem werden bestimmte, besonders gefährdete Besuchergruppen aufgefordert, Veranstaltungen generell zu meiden.

Von den wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung werden staatliche und private Kultureinrichtungen und kulturelle Veranstaltungsbetriebe sowie Künstlerinnen und Künstler massiv betroffen sein. Es entstehen schon jetzt wirtschaftliche Einbußen, die Institutionen gefährden und Existenzen bedrohen können.

Hierüber wurde am Rande der Kulturministerkonferenz am Freitag über alle Parteigrenzen hinweg große Einigkeit erzielt.Im Anhang finden sie den entsprechenden Beschluss zur wirtschaftlichen Unterstützung der Kultureinrichtungen und der Kulturschaffenden in der Abfederung der Folgen der COVID-19 Pandemie.

Torsten Heil
Pressesprecher / Press Officer
Sekretariat der Kultusministerkonferenz (KMK)
Pressestelle
Taubenstr. 10
10117 Berlin

Weitere Informationen zum Beschluss zur wirtschaftlichen Unterstützung der Kultureinrichtungen und der Kulturschaffenden in der Abfederung der Folgen der COVID-19 Pandemie:

Pressemitteilung BKM Grütters 11_03_2020
akku_Hilfsfonds für Kultureinrichtungen…
Hinweise RKI zu Grossveranstaltungen
Ergänzung Veranstaltungen

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»THE VOICE OF PUPPETRY« Sonderausstellung im PuK

Sonderausstellung im Museum für PuppentheaterKultur vom
28. September 2019 bis 30. September 2020

Figurentheater ist die Synergie von Form, Bewegung und Sprache. Eine multimediale Sonderausstellung legt erstmalig den Focus auf die Sprache und präsen­tiert markante oder berühmte Sprecher*innen:
Den Sprecher von Jim Knopf, die Stimme von Kermit aus der Muppet-Show oder den Synchronsprecher Wolfgang Völz (alias Käpt’n Blaubär). Erinnert wird ebenfalls an die allererste »Rundfunkkasperltante« Liesl Simon und das Verstummen ihres Frankfurter Kasperls durch die erzwungene Emigration im Jahr 1941.
In einem historischen Tonstudio lädt eine Musik­box mit historischen Single-Schallplatten der »Hohn­steiner Puppenspieler« zu einer Zeitreise in die 60er ein.
Originalton Handpuppen-Hase Cäsar: »Bitte schööön!«

Museum für PuppentheaterKultur
Hüffelsheimer Str. 5
55545 Bad Kreuznach
www.bad-kreuznach.de/puk
Museumsöffnungszeiten:
Di 10–13 Uhr I Mi bis Fr 10–16 Uhr I Sa und So 11–17 Uhr

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Platz frei im Kurs Inszenierung Teil I und II

Liebe Figurentheater-Interessierte und Puppenspieler*innen,
in der Fortbildung Inszenierung Teil I und II ist kurzfristig ein Platz frei geworden. Wer gerne noch bei diesem tollen Angebot dabei sein mag und kann, meldet sich möglichst rasch bei mir. Die Teilnahme ist nur an beiden Wochenende möglich, weil sie aufeinander aufbauen.

Viele Grüße
Angelika Albrecht-Schaffer

Angelika Albrecht-Schaffer
Äusseres Pfaffengässchen 26
86152 Augsburg
Tel.: 0821 /151559
gelikatessen@hotmail.de

Info-PDF Teil 1 und Teil 2

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12 H OPEN SPACE

5. Lange Nacht der freien Puppen- und Figurentheater Berlins

Samstag, 20. Juni 2020, 13.00 – 1.00 Uhr

Zum Spielzeitende gibt die Schaubude Berlin wieder all ihre Räume frei für die Vielfalt des freien Puppen-, Figuren- und Objekttheaters in Berlin! Bis zu 17 Inszenierungen, szenische Experimente, Arbeitspräsentationen, Puppen-Comedy, Videokunst, Installationen und Walk Acts werden im zwölfstündigen Programm-Marathon zu erleben sein!

Offen für alle: Wie in jedem Jahr, kann sich jeder mit Arbeiten, in denen Puppen, Figuren, Objekte oder Animationsformen neuer Medien eingesetzt werden, anmelden. Das Programm ist weiterhin unkuratiert: Die Gewinnerinnen vom letzten Jahr losen die Mitwirkenden für 2020 unter allen im Anmeldezeitraum eingegangenen Bewerbungen aus.

Anmeldezeitraum:
7. Februar 2020, 12:00 Uhr bis 14. Februar 2020, 12:00 Uhr

Wie im Vorjahr werden zwei Publikumspreise vergeben – einen für das Kinder- und einen für das Abendprogramm. Die Gewinner*innen der Publikumspreise erhalten je zwei Spieltermine in der Spielzeit 2020/21 in der Schaubude Berlin sowie Freikarten für alle Vorstellungen des Internationalen Festivals »Theater der Dinge« vom 4. bis 10. November 2020.

Weitere Infos und Anmeldeformular