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ResiliArt

Um die Folgen der Covid 19 Krise auf den weltweiten Puppenspielkunstsektor auszuwerten, nimmt die Internationale UNIMA am ResiliArt Projekt teil, das von der UNESCO initiiert wurde. ResiliArt ist eine weltweite Bewegung, die eine Serie von Runden Tischen mit Puppenspieler*Innen und Schlüsselpersonen auf dem Gebiet des Puppenspiels organisiert. Das Ziel dieses Projektes ist es, das Bewusstsein für die erheblichen Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen und die nachfolgenden Einschränkungen auf den Kultursektor zu schärfen und zu Künstler durch einen Dialog zu unterstützen. Damit wollen wir die UNESCO-Mitgliedstaaten über die Entwicklung von Strategien und Finanzmechanismen informieren, die Einzelpersonen und kreativen Gemeinschaften helfen können, diese Krise zu überwinden.

Hier geht es zum Programm des deutschsprachigen Runden Tisches

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Meldungen

Ausschreibung: Golden Dolphin

Dear Colleagues, 
Varna State Puppet Theatre has a pleasure to announce officially the Open Call for Applications 
for participation in the competition programme of the 

18th International Puppet Festival  The Golden Dolphin 

which will be held from 
1st to 7th October 2020, Varna, Bulgaria.

For more details, please find attached an Open Call, as well as  2020 Application form and Member list. 
DEADLINE FOR SUBMITTING APPLICATION FORMS: 30th of April 2020
The participants shall be nominated by a Selection Commission. You will be notified about the selection decision not later than 1st of June, 2020.  

We hope you will find it interesting and challenging to apply. Waiting for your proposals! 
Kind regards,
Vera Stoykova
Director of the State Puppet Theatre – Varna
Artistic Director of the IPF The Golden Dolphin
Varna State Puppet Theatre
4, Dragoman street
Varna 9000,
Bulgariatel: +359 52 607 841; +359 52 608 172 fax +359 52 607 842

thegoldendolphin@vnpuppet.com 
office@vnpuppet.comwww.vnpuppet.com

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Mobiles Digitales Labor

Liste der Roboter und Maschinen

Das „Mobile Digitale Labor“ ist eine Produktion des Theaters der Nacht Northeim in Zusammenarbeit mit der Union International de la Marionnette (UNIMA) Deutschland und bietet die Möglichkeit aktuelle Robotik kennenzulernen und unter künstlerischen Gesichtspunkten auszuprobieren.

Dafür stellt das „Mobile Digitale Labor“ eine Auswahl von Unterrichts- und Unterhaltungsrobotern zur Verfügung, die mit fachkundiger Unterstützung szenisch erprobt werden können.

Es gibt folgene Formate:

Schnupperkurs, 2 Stunden, gibt einen Überblick und baut mit praktischen Übungen Berührungsängste ab

Kurz-Workshop, 4 Stunden, vermittelt schnell und spielerisch Roboter- und Programmierwissen für Theatermenschen

Tages-Workshop, 1 oder 2 Tag(e), nach einer Einführung kann mit den Robotern szenisch experimentiert werden

Theater der Nacht und Theater Fuchs planen in Zusammenarbeit mit der UNIMA Workshops in verschiedenen deutschen Städten.
Das „Mobile Digitale Labor“ kann auch als eigenständiger Workshop gebucht werden.

Die künstlerischen Ergebnisse der Workshops werden dokumentiert und die bemerkenswertesten Entdeckungen auf der 5. Deutschen Figurentheaterkonferenz live wiedergegeben.

Produktionsleitung: Ruth Brockhausen
Workshopleitung: Christian Fuchs 

Das „Mobile Digitale Labor“ wird ermöglicht durch:
• Fonds Darstellende Künste e. V., Sonderprogramm KONFIGURATION
• Stiftung Niedersachsen
• Landschaftsverband Südniedersachsen e. V.

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Harro Siegel Ausstellung in Braunschweig

Ägyptische Komödie. Marionettentheater von Harro Siegel

Städtisches Museum Braunschweig in Kooperation mit dem Theater Fadenschein und der Marionettenwerkstatt Peter Beyer

Im Altstadtrathaus, Altstadtmarkt 7, 38100 Braunschweig

27. November 2016 bis 12. Februar 2017 

Das Städtische Museum zeigt eine Ausstellung zur Marionettenspielkunst in Braunschweig. Es ist die Geschichte von Harro Siegel (1900 – 1985), der von 1943 bis 1964 in Braunschweig lebte und an der späteren HBK Puppenspiel lehrte. Er gehörte zu den Künstlern, die nachhaltig das gängige, von Theodor Storm in „Pole Poppenspäler“ beschriebene Bild des fahrenden Marionettentheaters aufbrachen, und dem modernen Marionettenspiel des 20. Jahrhunderts den Weg bereiteten. Siegels Anspruch an das Puppenspiel war das „Theater der Form“ oder die „Kunst der selbstbewussten Illusion“.

Zum Repertoire des „Marionettentheaters Harro Siegel“ gehörten neben den Klassikern wie die Geschichte von „Doktor Faust“ auch moderne Dichtungen. Zum Beispiel „Submarines Ballett“ und „Böhmische Schneider“ des Hörspielautors Günter Eich sowie „Doppelkopf“ von Wilhelm Scholz. Zahlreiche Gastspiele führten ihn und seine Studenten durch die Welt bis nach New York. Auf dem Spielplan stand seit 1954 die Ägyptische Komödie „Ti und Hapschisut“ von Rudolf Seewald. Seit 1967 besitzt das Städtische Museum Braunschweig die Figuren für dieses Marionettenspiel.

Einen wesentlichen Beitrag zur künstlerischen Vernetzung von Schattenspiel, Theatrum mundi, Handpuppen- und Marionettenspielkunst leistete die Gründung der Union Internationale de la Marionette (UNIMA) 1929 in Prag, der Vereinigung der Puppenspieler und Figurentheater-Interessierten.  Der Anstoß der Neugründung der UNIMA nach 1945 wurde bei der Woche europäischen Puppenspiels 1957 in Braunschweig gelegt. Es war die Zeit des „Kalten Kriegs“. 1957 organisierte Siegel die erste Puppenspielwoche in Braunschweig, ein internationales Treffen von Künstlern aus Ost und West. Es gelang ihm, Theater aus der DDR und der Tschechoslowakei zum Festival zu holen. Auch ermöglichte er jungen Künstlern die Teilnahme. Hierzu gehörten die jungen Künstler Harry Kramer und Michael Meschke.  In der Ausstellung werden Figuren von Carl Schröder, dem Prager Theater Spejbl und Hurvinek, der Eisenmann von Harry Kramer und der Casper von Fred Schneckenburger gezeigt. Von der Inszenierung „Die Geschichte vom Soldaten“ nach C.F. Ramuz & I. Strawinskij  sind Marionetten und Accessoire zu sehen. Mit den ausgestellten Figuren wurde bei der Puppenspielwoche 1957 gespielt.

Harro Siegel verließ 1964 Braunschweig. Die zwanzig Figuren der Faust-Aufführung gab er als „Erkenntlichkeit“ für die langjährige Unterstützung der Stadt an das Städtische Museum. Auf seinen Wunsch hin wurden die Marionetten der Faust-Inszenierung jedoch 1967 gegen die „Ägypter“ ausgetauscht.  Das Ensemble um Doktor Faust ging an den ehemaligen Schüler Siegels,

Michael Meschke, Marionettentheater in Stockholm. Heute gehören die Marionetten zur Sammlung des Scenkonstmuseet Stockholm. Die Figur des alten Faust wurde für die Ausstellung entliehen.

Neben den Marionetten aus der Ägyptischen Komödie präsentiert die Ausstellung weitere Figuren aus dem Werk von Harro Siegel. Ein Highlight ist der Sumpfriese Grendel aus dem Theaterstück „Beowulf“.

Marionetten heute? Die Augsburger Puppenkiste wurde mit „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ im Fernsehen berühmt. Die Ausstellung hat Glück und kann neue Marionettenstars vorstellen. Mit bereits mehr als 10 Millionen Klicks feiert das Musikvideo „Lass uns gehen“ der Gruppe Revolverheld Rekorde, im Film vertreten von Marionetten aus der Werkstatt von Peter Beyer. Wie die einzigartigen Figuren aus Plastikschachteln, Eierpappe, Ofenrohren, schönen Stoffen und vielem mehr entstehen zeigt der Marionettenbauer in einer für die Ausstellung eingerichteten Werkstatt.

Das Städtische Museum Braunschweig und das Theater Fadenschein hoffen, das Marionettenspiel „Ti und Hapschisut oder Der Stein der Weisen“ noch einmal aufführen zu können.

Begleitprogramm:

2016
Eröffnung am 27. November, 11.30 Uhr, Altstadtrathaus
Eintritt frei.

15.00 Uhr
Pole Poppenspäler. Nach der Novelle von Theodor Storm. Regie: Artur Pohl. Film von 1954,
84 Min., ab 6 Jahre

4. Dezember, 15.00 Uhr, Altstadtrathaus
Speibl und Hurvinek. Regie: Thomás Petrán Film von 1971, 60 Min., ab 0 Jahre

11. Dezember, 15.00 Uhr, Altstadtrathaus
Pole Poppenspäler. Nach der Novelle von Theodor Storm. Regie: Artur Pohl. Film von 1954,
84 Min., ab 6 Jahre

18. Dezember, 15.00 Uhr, Altstadtrathaus
Die Museumsratten. Augsburger Puppenkiste Film-Serie von 1965 –1972, 60 Min., ab 0 Jahre

2017

10. Januar, 15.00 Uhr, Altstadtrathaus
„Die Welt des Puppentheaters im Museum“ Vortrag von Markus Dorner. Direktor des Museums für Puppentheater/ Bad Kreuznach

14., 15. Januar, 15.00 Uhr, Altstadtrathaus
„Lenas Fenster“ Ein Stück für Elfen ab 4 Jahre mit Miriam Paul, Theater Fadenschein

13., 14., 15. Januar, 20.00 Uhr
Theater Fadenschein „Wunderkammer“ Betrachtungen über das Staunen. Gastspiel von Alice Therese Gottschalk, Raphael Mürle, Frank Soehnle

28., 29. Januar, 14.00 – 16.00 Uhr, Altstadtrathaus
Marionettenbasteln für Kinder, ab 5 Jahre, Marionettenwerkstatt Peter Beyer, Kiel 

Finissage am 12. Februar 15.00 Uhr, Altstadtrathaus
„Die kleine Zauberflöte“ Figurentheater ab 4 Jahre

Städtisches Museum Braunschweig
Altstadtrathaus
Altstadtmarkt 7
38100 Braunschweig
Öffnungszeiten: Di – So 10 – 17 Uhr.

www.braunschweig.de/museum.

Eintritt frei

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Video von der 1. deutschen Figurentheaterkonferenz

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III. Treffen Figurentheater & Schule

Liebe KollegInnen und FreundInnen des Puppenspiels! Der Arbeitskreis Figurentheater und Schule trifft sich vom 6. bis 8. Oktober 2016 im Theater der Nacht in Northeim. Alle, die an der pädagogischen Arbeit Interesse haben, sind willkommen.
Der Arbeitskreis Figurentheater und Schule möchte zum 3. Austausch und Ideensammel- Treffen einladen.
Das Figurentheater braucht Nachwuchs, so wohl im Publikum, als auch im Spiel und Bau. Um ein größeres Bewusstsein für die Theaterform zu schaffen, sind Workshops an Schulen oder im Theater eine gute Möglichkeit, um für unsere Kunstform zu begeistern. Wir möchten im dem Arbeitstreffen Erfahrungen sammeln, die im Figurenspiel und- bau mit Kindern und Jugendlichen gemacht wurden und Techniken austauschen, die sich bewährt haben.
 
• Wir haben letztes Jahr den 1. Arbeitstreff zum Thema „Figurenbauen mit Schülerinnen und Schülern“ veranstaltet und schon wunderbare Bautechniken zusammentragen können.
• Bei unserem 2. Arbeitstreffen ging es um „Figurenspiel anleiten mit Kindern und Jugendlichen“. Wir haben uns mit Spielmöglichkeiten und dem spielerischen Einstieg ins Theater so wie Feedbackregeln beschäftigt.
 
Unser nächstes Treffen soll zum Thema stattfinden:
 
„Projektaufbau und Stückentwicklung“
Vom 6.bis 8. Oktober 2106 im Theater der Nacht in Northeim
Ablauf:
6. Oktober: Am Donnerstag Abend beginnen wir mit einem gemeinsamen Essen und der Vorstellung der Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt).
7. Oktober: Ab 10.00 Uhr berichten die Teilnehmer, welche Erfahrungen sie schon mit der Erarbeitung von Projekten gemacht haben und welche Faktoren dabei wichtig waren.
Gemeinsam erarbeiten wir eine beispielhafte Projekteinheit zum Thema Bau und eine zum Thema Spiel, die für unsere geplante Publikation passen würde.
8. Oktober: Am Samstag gibt es noch ein gemeinsames Frühstück bei dem wir uns überlegen können was das nächste Thema für das Arbeitstreffen sein könnte.
Herzliche Einladung
Ruth Brockhausen
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Jahreshauptversammlung [Update 2]

bild87_0Die Jahreshauptversammlung der UNIMA Deutschland findet erstmalig in Stuttgart in den Räumen des Studiengangs Figurentheater der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst statt.

Hierzu laden der UNIMA-Vorstand und die Leiterin des Studiengangs Stefanie Rinke herzlich ein!
Der Ablauf der Tagung ist so geplant, dass viel Zeit ist, die Arbeit der StudentInnen und die Seminarräumlichkeiten kennenzulernen. Gespräche mit DozentInnen und StudentInnen, Arbeitsdemonstrationen und Aufführungen versprechen ein spannendes Rahmenprogramm für die Tagung!

Download:
Einladung zur JHV 2016
Theaterprogramm inkl. Anmeldung

PROGRAMM

Fr. 29. April 2016

(nur Vorstand) 14 Uhr vorbereitende Sitzung in der Hochschule, Urbanplatz 2, 70182 Stuttgart

18 Uhr Treffen in der Hochschule, Urbanplatz 2, 70182 Stuttgart

19 – 19:45  Uhr „Die Manifeste“ des ersten Studienjahres
Vorspiel der Studenten im Bewegungsraum, Urbanplatz 2, 70182 Stuttgart
-> Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

20:30 Uhr „Prunk und Plunder“
Stabpuppentheater im Werkstatthaus Ost, Gerokstr. 7, 70188 Stuttgart
www.la-plapper-papp.de
-> Eintritt 15 €, Anmeldung erforderlich

ab 20 Uhr Gemütlicher Treffpunkt der UNIMA-Mitglieder
Gasthaus zum Becher, Urbanstr. 33, 70182 Stuttgart
www.zum-becher.de

Sa. 30. April 2016

9.00 Uhr Einschreibung vor dem Bewegungsraum, Urbanplatz 2, 70182 Stuttgart
10.00 – 13.00 Uhr Jahreshauptversammlung
13.00 Uhr Mittagsimbiss
14.30 – 17.00 Uhr Jahreshauptversammlung
17:30 Uhr Kleiner Brezelimbiss

18 – 18:45 Uhr „Puppen sterben besser“
Lecture Performance zur Unsterblichkeit des Figurentheaters 
von & mit Prof. Florian Feisel und einem Tod von Michael Vogel
im Kammermusiksaal der HfM, Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart
-> Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

19.30 Uhr „Frauen lügen aus ihrem Leben – oder wie ich lernte meine Runzeln zu lieben“
vom Ensemble Materialtheater Stuttgart
im FITZ! Zentrum für Figurentheater
www.fitz-stuttgart.de
-> Eintritt 8 €, Anmeldung erforderlich

anschließend: Gemütliches Beisammensein im Restaurant Tauberquelle neben dem FITZ!
www.tauberquelle-stuttgart.de

So. 1. Mai 2016

10 Uhr Frühstück mit Studenten, Dozenten, UNIMA-Mitgliedern und Interessierten:

Thema I: Studenten berichten von/über ihr Studium
Thema II: Die UNIMA berichtet von ihren Aufgaben
(ab 12 Uhr: aufräumen)

13 Uhr Abfahrt nach Buoch zum Atelier Roser

14 Uhr „Der Zauber der Marionette“ (bis ca. 16 Uhr)
Werkstattführung im Studio Roser mit anschließendem schwäbischen Buffet
Ateliertheater im Remstal, Rechenbergweg 14, 73630 Remshalden-Buoch
www.albrecht-roser.de
-> Eintritt frei (Unkostenbeitrag erwünscht), Anmeldung erforderlich

(nur Vorstand) 15 Uhr abschließendes Treffen ebendort

TAGUNGSORT

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Abteilung »Figurentheater«
Urbansplatz 2 (Achtung: nicht im oben abgebildeten Hauptgebäude)
70812 Stuttgart

ANREISE

Die Parkmöglichkeiten rund um die Hochschule sind eingeschränkt.
Die nächsten Haltestellen der Stadtbahn sind Staatsgalerie (da gibt es auch ein Parkhaus), Olgaeck und Charlottenplatz.

ÜBERNACHTUNG

Direkt oberhalb vom Urbansplatz befindet sich die Jugendherberge von Stuttgart:
DJH Jugendherberge Stuttgart International
Haußmannstraße 27
70188 Stuttgart
Tel.: 0711-66 47 470
www.stuttgart.jugendherberge-bw.de

In der Urbanstraße befindet sich die Pension Riehle, sie hat einfache Ausstattung, ist aber für die Stadtnähe sehr günstig: Hotel Pension Riehle
Urbanstraße 46, 70182 Stuttgart, Tel. 0711-16 49 49 21 www.hotel-pension-riehle.de

Wenn sich mehrere von euch zusammen tun, kann auch das Blaue Haus interessant sein:
Blaues Haus Stuttgart
Tübinger Straße 78, 70178 Stuttgart, Tel. 0179-960 23 75
www.blaues-haus-stuttgart.de

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Pendel Marionetten erhalten Staatspreis

Die „Scheibentänzerinnen“ von Detlef Schmelz und Marlene Gmelin haben den Staatspreis Baden Württemberg „Gestaltung Kunst Handwerk 2016“ erhalten und werden auf der Landesausstellung Kunsthandwerk im Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall vom 2. Oktober bis 20. November 2016 bei freiem Eintritt präsentiert.
Im Rahmenprogramm wird am 16. Oktober eine Führung durch die Ausstellung geboten und das Marionettenspiel „Fabeln am seidenen Faden“ gezeigt.

Desweiteren steht für die Pendel Marionetten am 22. Oktober 2016 in der Stadthalle Ingelfingen die Premiere „Die Mäusebraut“ an. Seit etwa zwei Jahren wurde intensivst an dieser Neu-Inszenierung  gearbeitet.

Und auch das 5. Pendel Marionettenfestival vom 28. – 30. Oktober 2016 steht an.
Seit vielen Jahren geben Detlef Schmelz und Marlene Gmelin Seminare in der Kunst des Marionettenspiels. Mit der Zeit entstanden daraus zahlreiche Marionettentheater und kleinere Spielinitiativen in Deutschland und den Nachbarländern, die variantenreich und oft auf hohem Niveau spielen – immer mit Pendel-Marionetten.
Mit ihnen gemeinsam – als Krönung der Spielkurse – veranstalten Pendel alle zwei Jahre das Pendel Marionettenfestival Hohebuch.

www.pendelmarionetten.de

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News aus Großbritannien: March-ing forward

Hier der Newsletter des Puppet Centers aus UK.

Besonderer Beachtung verdient auf der Insel gerade das Puppetry Development Consortium.
Unter der Leitung von Joy Haynes, dem Leiter des Norwich Puppet Theatre tun sich Professionelle zu einem „Thin tank“ zur Zukunft des Puppentheaters zusammen.