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Ausstellung »KunstSpielZeug« von Sylvia Wanke

sylvia-wanke

Anlässlich der Baden-Württembergischen Heimattage in Bad Mergentheim zeigt das Kulturforum die Werkschau »KunstSpielZeug« von Sylvia Wanke vom 15. Oktober bis 20. November 2016.
Gezeigt werden Theaterfiguren und Masken, Kunst- und Spielobjekte, Miniaturen, zeichnerische Entwürfe und Illustrationen. Zur Ausstellung erscheint ein Leporello mit 8 Motiven von der »Figurenparade 2015« in Manufakturauflage.

Die Vernissage ist am Freitag, 14. Oktober 2016 um 19.00 Uhr
Begrüßung: Manuela Zahn (Stellvertretende Bürgermeisterin)
Einführung: Dr. Helmut Landwehr
Performance mit Maske, Gesang und Gitarre:
Anika Herzberg und Zdenek Ehrenberger

Kulturforum Bad Mergentheim, Hanns-Heinrich-Ehrler-Platz 35
Geöffnet: Mittwoch bis Montag, 10.30 – 17.00 Uhr, Dienstag geschlossen.

www.sylvia-wanke.de

 

 

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Pendel Marionetten erhalten Staatspreis

scheibentaenzerinnenDie „Scheibentänzerinnen“ von Detlef Schmelz und Marlene Gmelin haben den Staatspreis Baden Württemberg „Gestaltung Kunst Handwerk 2016“ erhalten und werden auf der Landesausstellung Kunsthandwerk im Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall vom 2. Oktober bis 20. November 2016 bei freiem Eintritt präsentiert.
Im Rahmenprogramm wird am 16. Oktober eine Führung durch die Ausstellung geboten und das Marionettenspiel „Fabeln am seidenen Faden“ gezeigt.

Desweiteren gibt es von den Pendel Marionetten am 22. Oktober 2016 in der Stadthalle Ingelfingen die Premiere „Die Mäusebraut“ zu melden. Seit etwa zwei Jahren wurde intensivst an dieser Neu-Inszenierung  gearbeitet.

Und auch das 5. Pendel Marionettenfestival vom 28. – 30. Oktober 2016 steht an.
Seit vielen Jahren geben Detlef Schmelz und Marlene Gmelin Seminare in der Kunst des Marionettenspiels. Mit der Zeit entstanden daraus zahlreiche Marionettentheater und kleinere Spielinitiativen in Deutschland und den Nachbarländern, die variantenreich und oft auf hohem Niveau spielen – immer mit Pendel-Marionetten.
Mit ihnen gemeinsam – als Krönung der Spielkurse – veranstalten Pendel alle zwei Jahre das Pendel Marionettenfestival Hohebuch.

www.pendelmarionetten.de

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Video von der 1. deutschen Figurentheaterkonferenz

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III. Treffen Figurentheater & Schule

Liebe KollegInnen und FreundInnen des Puppenspiels! Der Arbeitskreis Figurentheater und Schule trifft sich vom 6. bis 8. Oktober 2016 im Theater der Nacht in Northeim. Alle, die an der pädagogischen Arbeit Interesse haben, sind willkommen.
Der Arbeitskreis Figurentheater und Schule möchte zum 3. Austausch und Ideensammel- Treffen einladen.
Das Figurentheater braucht Nachwuchs, so wohl im Publikum, als auch im Spiel und Bau. Um ein größeres Bewusstsein für die Theaterform zu schaffen, sind Workshops an Schulen oder im Theater eine gute Möglichkeit, um für unsere Kunstform zu begeistern. Wir möchten im dem Arbeitstreffen Erfahrungen sammeln, die im Figurenspiel und- bau mit Kindern und Jugendlichen gemacht wurden und Techniken austauschen, die sich bewährt haben.
 
• Wir haben letztes Jahr den 1. Arbeitstreff zum Thema „Figurenbauen mit Schülerinnen und Schülern“ veranstaltet und schon wunderbare Bautechniken zusammentragen können.
• Bei unserem 2. Arbeitstreffen ging es um „Figurenspiel anleiten mit Kindern und Jugendlichen“. Wir haben uns mit Spielmöglichkeiten und dem spielerischen Einstieg ins Theater so wie Feedbackregeln beschäftigt.
 
Unser nächstes Treffen soll zum Thema stattfinden:
 
„Projektaufbau und Stückentwicklung“
Vom 6.bis 8. Oktober 2106 im Theater der Nacht in Northeim
Ablauf:
6. Oktober: Am Donnerstag Abend beginnen wir mit einem gemeinsamen Essen und der Vorstellung der Teilnehmer (sofern noch nicht bekannt).
7. Oktober: Ab 10.00 Uhr berichten die Teilnehmer, welche Erfahrungen sie schon mit der Erarbeitung von Projekten gemacht haben und welche Faktoren dabei wichtig waren.
Gemeinsam erarbeiten wir eine beispielhafte Projekteinheit zum Thema Bau und eine zum Thema Spiel, die für unsere geplante Publikation passen würde.
8. Oktober: Am Samstag gibt es noch ein gemeinsames Frühstück bei dem wir uns überlegen können was das nächste Thema für das Arbeitstreffen sein könnte.
Herzliche Einladung
Ruth Brockhausen
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Anton Duša 1933 – 2016

Am 6. Juli verstarb nach längerer Krankheit im 84. Lebensjahr der aus Banská Bystrica in der Slowakei stammende Anton Duša.
Anton Duša gehörte gemeinsam mit seiner Frau Jana Pogorielová zu den bekanntesten Bühnenbildnern des slowakischen Puppenspiels. Beide arbeiteten seit 1959 in der slowakischen Szene. Anton Duša war zwischen 1960 und 1993 Bühnentechniker und Werkstattleiter in den staatlichen Puppentheatern von Banská Bystrica, Košice und Žilina. Seitdem arbeitete er freiberuflich für verschiedene Theater und gab sein umfangreiches Wissen an seinen Sohn Miro weiter, der heute ein gefragter Bühnenbildner u.a. für das slowakische Fernsehen ist.
In Deutschland wurden Anton Duša und seine Frau vor allem durch mehrere Arbeiten für das Marionettentheater Steinau und seit 1996 für die die fundus-MARIONETTEN-dresden bekannt.
Eibesthaler_Passion_Puppenbauer_Anton_Dusa.jpg1999 hatte ihr Lebenswerk „Die Eibesthaler Passion“ im gleichnamigen Ort Premiere. Sie ist nach wie vor das einzige Passionsspiel einer Dorfgemeinschaft mit Figuren. Inspiriert von spätgotischen Altarfiguren ihrer Heimat schufen die beiden die rund einen Meter großen 28 Holzfiguren und das Bühnenbild. Als zentrales Bühnenelement bauten sie eine beeindruckende Weinviertler Weinpresse mitsamt Presskorb nach. Mehr als zwei Jahre investierten die Puppentheater-Künstler in diese Arbeit und legten somit einen wesentlichen Grundstein für „Die Eibesthaler Passion“. Immer in Erinnerung bleiben wird Anton Duša vor allem aber auch durch die von ihm gestaltete Ausstellungsvitrine, die das ganze Jahr über in der Eibesthaler Pfarrkirche steht.

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Arte Film: „Poesie der Fäden“

Liebe Figurentheaterfreunde,

nach der Erstausstrahlung im September 2013 ist am Di. 14.6.2016 der Film „Poesie der Fäden“ zu später Stunde auf Arte wiederholt worden.

Die Filmemacherin Manuelle Blanc hat im Figurentheater Tübingen die drei Marionettenspieler Frank Soehnle, Alice Therese Gottschalk und Raphael Mürle bei der Probenarbeit zu der Inszenierung „Wunderkammer – Betrachtungen über das Staunen“ begleitet. Dabei ist ein sehr sehenswerter 25-minütiger Film entstanden! Der Film ist leider nicht mehr im Netz zu finden, hier gibt es aber noch die Beschreibung des Films auf der Arte-Website

Mit freundlichen Grüßen

Raphael Mürle

Figurentheater Raphael Mürle
Geschäftsstelle
Kirchenstr. 6
75172 Pforzheim
Tel. 07231/465650
www.figurentheater-pforzheim.de

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Besuch im Studio Roser

Liebe Figurentheaterinteressierte und Freunde,

Der Verein der Freunde des Augsburger Puppenspiels fährt am Sonntag 25. September 2016 in das Studio Roser in Buoch Bei Stuttgart.
Frau Höfer wird uns empfangen und mit einem Vortrag und einer Präsentation einen Einblick in die geniale Arbeit und Werke von Albrecht Roser geben. Albrecht Roser ist leider vor 4 Jahre verstorben, aber man kann seine Figuren und seine Arbeit in seinem Studio betrachten und teilweise auch ausprobieren. Ich war erst vor kurzem selbst dort und fand es eine berührende Begegnung mit bekannten Figuren und sehr anregenden Ideen.

Wer Interesse hat, sich an diesen „Ausflug“ mit anzuhängen, melde sich bitte bei mir. Es kostet 10 Euro pro Person. Wir würden uns am Nachmittag dort vor Ort treffen. Nähere Informationen lasse ich euch nach der Anmeldung noch zukommen.

Und dann gleich mal zum Vormerken:
Folgende Fortbildungen sind vom Verband Bayrischer Amateurtheater, Figurentheater für 2017 geplant:
3. – 5. 2.2017 und 17. – 19.3.2017 Klappmaulpuppenbau und -spiel mit Bodo Schulte (Teilnahme nur an beiden Wochenenden  möglich)
13. – 15.10.2016 Figurenköpfe und Hände zeichnen und entwicklen mit Jürgen Maaßen.

Nähere Informationen folgen noch – also erstmal „save the date“

Viele Grüße und frohes Schaffen
Angelika Albrecht-Schaffer

Figurentheater Kladderadatsch
Angelika Albrecht-Schaffer
Äußeres Pfaffengäßchen 26
86152 Augsburg
Tel.: 0821 /151559
gelikatessen@hotmail.de

 

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10 Jahre DUNDU – Sharing the Light

DUNDU_vorderseite

Die weltweit größten freispielbaren Puppen werden von fünf Spielern in Harmonie mit der Musik zum Leben erweckt. Dabei schenken sie magische und unvergessliche Momente und verleihen Ihren Ideen fantastische Gestalt. Jede Bewegung der Figur ist ein Resultat kollektiver Impulse im Hier und Jetzt. Einzelne Faserstränge die DUNDUs transparenten Körper erschaffen, überkreuzen sich und bilden ein Netzwerk aus Freiraum und Verbindung, Synonym für die Kreativität der Menschen.

DUNDU lädt ein zu einer leuchtenden musikalischen Sommernacht vor der historischen Kulisse des Schloss Rosenstein. In Kooperation mit dem Naturkundemuseums wollen wir an diesem Wochenende ein Zeichen setzen für Kooperation in Kunst und Kultur:
Ein Geschenk für Stuttgart und auch das Rosenstein-Viertel, was sich die nächsten Jahre stark verändern wird. Wir wollen einen Impuls für gemeinsame Aktionen geben und über Kulturen hinweg Begegnungen zu schaffen und künstlerisches Momentum kreieren.
Ein Wochenende in dem auch gemeinsam das 225 + 10 = 235-jährige Jubiläum gefeiert wird und alle Bürger Stuttgarts herzlich willkommen sind.

Zum Programm:

10. Juni: ab 10 Uhr
Presse-Frühstück im DUNDU Atelier an den Wagenhallen
Innerer Nordbahnhof 2, 70191 Stuttgart
10 Jahre DU UND DU – Vergangenheit – One Moment in Time – Zukunft
Ausstellungseröffnung – 10 Jahre DUNDU: Eine leuchtende Erfolgsgeschichte von den Wagenhallen in die Welt und zurück

Samstag 11. Juni von 18 bis 23 Uhr
lädt DUNDU zu einer leuchtenden musikalischen Sommernacht vor der Kulisse des Schloss Rosensteins ( Eintritt frei)
Live-Musik, Großpuppen, Tanz, Speisen und Getränke und viele nette Menschen.
Von 18 bis 21 Uhr sind Straßenkünstler und Musiker eingeladen ein lockeres Vorprogramm zu gestalten, anschließend kommt DUNDU mit DUNDUMUSIK für besondere Momente zu einem theatralen Intermezzo.
Ausklingen wird das ganze bei einer Silent-Disco im Park

In Kooperation mit dem Naturkundemuseum welches 225 Jahre feiert machen wir ein Geschenk an Stuttgart und alle unsere Freunde.
12. Juni Sonntag ab 10 Uhr
Interaktive Begleitung des Bürgertags durch DUNDU im Park
verschiedene Workshops (Karikatur / Body-Painting – Henna – Hula Hoop)
Ab 18 Uhr Konzert – (S. Charisius – KORA (Westafrikas Harfe), M. Dioubate – Balafon/ Gesang, Bakary Kone – Percussion, M. Schneider-Hollek – Elektronik/ Flöten, M. Andersson – Piano, Bassklarinette)
anschließend gegen 20 Uhr DUNDU-Walk vom Schloss Rosenstein zum Flora & Fauna —> Public Viewing

Dundu – Der sanfte Riese

 

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Sonderausstellung in Augsburg


»Wer will Fleißige Handwerker seh’n …«

Hand-Werk-Kunst im Puppenspiel
Sonderausstellung im Augsburger Puppentheatermuseum »die Kiste«
vom 08. Juni 2016 bis 15. Januar 2017

Entsprechend dem alten Volkslied werden in der kommenden Sonderausstellung im Augsburger Puppentheatermuseum »die Kiste« eifrige Handwerker, Meister und andere Gesellen zu sehen sein.

Diese hölzernen Arbeiter an Fäden symbolisieren dabei in besonderem Maße eine spannende Verbindung zwischen dem Werken mit Händen und der Kunst. Denn schon für die Entstehung der Figuren erfordert es eine gewisse Begabung, um in kunstvoller Weise einem Stück Holz Leben einzuhauchen. Die Ausstellung hebt so die Kombination von »Kunst« und »Handwerk« hervor.

Um nicht nur althergebrachtes zu zeigen, sondern auch einen Einblick in den aktuellen und zukünftigen Stand des Handwerks zu geben, stellt die Handwerkskammer für Schwaben und einige Innungen interessantes und außergewöhnliches Handwerkszeug für diese Sonderausstellung zur Verfügung. Die Schirmherrschaft für diese Sonderausstellung hat freundlicherweise Herr Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, übernommen.

Märchen, Legenden und Sagen sind voll von den »fleißigen Handwerkern« – viele davon tauchen auch in den Theaterstücken der »Augsburger Puppenkiste« und anderer Puppen- und Figurentheater auf. Zu sehen sind z.B. ein Müller vom »Puppentheater Köln« und ein Schuster des »Figurentheater Himmelreicher«. Internationale Exponate werden vom Nationalmuseum Prag beigesteuert. Schuster, Schneider und Schmied bereichern als »Leiharbeiter« das Augsburger Puppentheatermuseum.

»Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein« – dieser und andere Reime aus dem bekannten Kinderlied werden bis zum 15. Januar 2017 im Augsburger Puppentheatermuseum »die Kiste« liebevoll mit Leben gefüllt und bringen den Besuchern das Handwerk näher.

Wie immer wird das Ausstellungsthema mit kindgerechten Workshops abgerundet und von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. Die Termine entnehmen Sie bitte der Museums-Website. Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für die ganze Familie.

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Einführung in das Marionettenspiel

06.08.2016 – 13.08.2016
Ort: La Vivandiere, Nyons, Frankreich
Leitung: Alice Therese Gottschalk

Wie wird ein Material, Objekt, eine Handpuppe oder eine Fadenmarionette in den Augen des Betrachters lebendig? Der Workshop gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Figurenarten und ihre Spielweise.
Die Teilnehmer forschen, ausgehend von der einfachsten Marionette, der Kugel am Faden, das Bewegungsverhalten einer Figur. Gemeinsam wird eine kleine Kopf-Schulter-Marionette nach Prof. Albrecht Roser gebaut. Diese Marionettenform garantiert einen einfachen Einstieg in das Thema Fadenmarionette. Dabei gehen wir der Frage nach, welche Gestaltungsmerkmale zu einem ausdrucksstarker Puppenkopf führen.
Die Teilnehmer erarbeiten eigene kleine Szenen, indem sie der Bewegung des Materials, Objekts, Handpuppe oder Fadenmarionette und ihrer Ausdruckskraft folgen.Wenn Teilnehmer schon eigene Marionetten besitzen können diese mitgebrachte werden. Gemeinsam erforschen wir ihr Bewegungspotential und ihre Geschichten.

Die Dozentin:
Alice Therese Gottschalk (geb. Böhm) baute mit 16 Jahren die ersten Marionetten.
2000-2004 Studium des Figurentheaters an der Schauspielschule »Ernst-Busch« in Berlin und an der »Hochschule für Musik und Darstellende Kunst« in Stuttgart. Ihr Diplom machte sie im Oktober 2004. Im selben Jahr gründete sie das FAB-Theater als freies Tourneetheater, das je nach Inszenierung mit unterschiedlichen Musikern, Sprechern und Figurenspielern kooperiert. Sie ist Dozentin an der PH Heidelberg, bei der »O’Neill Puppetry Conference« in Connecticut/USA, Gastdozentin an Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart, sowie beim deutsch französischen Forum Bayreuth. Sie zeigt ihre Stücke und Marionettenszenen in Deutschland, Österreich, Polen, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Lettland, Niederlande, USA. Sie arbeitet in Kooperationen als Darstellerin und Figurenspielerin, Figurenbauerin und Regisseurin.
Ihr Schwerpunkt ist die Fadenmarionette oder was sich an Fäden bewegen lässt, nach der Lehre von Prof. Albrecht Roser.

Der Ort:
Die Kurse finden in unserem Kulturzentrum in der Altstadt von Nyons statt. Es befindet sich in den Gebäuden einer ehemaligen Marmeladenfabrik, der PDP (»Aux Produits du Dauphine et de Provence«). Diese Fabrik wurde 1990 geschlossen und 2009 renoviert.
Der 130 qm große klimatisierte Raum ausgerüstet mit Parkett (Doppelschwingboden), 40 qm großer Mezzanine, Umkleideräumen, Toiletten und Duschen liegt direkt am Fluss, neben der 600 Jahre alten romanischen Brücke von Nyons. Ein großer Hof sowie ein Waldstück zum Fluss hin steht uns zur Verfügung.

Anmeldung unter: www.schauspiel.de