„Vorhang auf! – Die Geschichte(n) des BABUSCHKA-Theaters“

Ausstellung vom 2. Juli – 15. Oktober 2017 im Stadt- und Fachwerkmuseum Eppingen
Stadt- und Fachwerkmuseum „Alte Universität“
Altstadtstraße 1 · 75031 Eppingen · Mi. – So., 14.00 – 16.00 Uhr u.n.V.

Barbara SCHEEL vom BABUSCHKA-Theater:
Wie stellt man etwas aus, das 1976 als Hobby begann, 1983 professionalisiert wurde und 1985 nach Eppingen kam?
Sehen Sie selbst!
Es kann nur ausgestellt werden, was man sehen kann.
Das Erlebte ist Erinnerung an ein Theatergeschehen der besonderen Art.

Es sind zu sehen:
Die Figuren der Geschichten des BABUSCHKA-Theaters, hergestellt in der eigenen Werkstatt oder in Zusammenarbeit mit Künstlern des berühmten Obrastzov-Theaters in Moskau: Handpuppen, Stabfiguren, Tischpuppen und Schattenfiguren. Über 200.000 Menschen in fast 40 Ländern dieser Erde haben die Figuren gesehen und den Geschichten der Barbara SCHEEL gelauscht. Sie feiert nun 40 Jahre Puppentheaterschaffen, 35 Jahre Therapie mit Puppen und 25 Jahre stationäres Theater in Eppingen.

Ihre Arbeit galt vor allen Dingen der Verständigung der Menschen untereinander. Sie arbeitete mit ihrer Theaterbühne nach den furchtbaren Katastrophen in Sri Lanka und Fukushima, sie gab Seminare in Südamerika, Ostasien, Australien und Afrika. Sie engagierte sich in der Union International de la Marionnette (UNIMA). Sie gründete die Deutsche Gesellschaft für Therapeutisches Puppenspiel, und sie erfreute die Menschen in ihrem kleinen Theater in Eppingen und auf ihren Tourneen.

Erinnern Sie sich?: „Ich bin die BABUSCHKA, und ich erzähle Geschichten . . .“
www.babuschka-theater.de

 

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