»Von damals bis heute – Szenenprogramm mit Marionetten«

Das PuK Puppentheatermuseum Bad Kreuznach veranstaltet im November dieses Jahres wieder das Festival »marionettissimo – Die Kunst des Spiels am Faden«. Im Rahmen des Festivals gibt es mit »Von damals bis heute – Szenenprogramm mit Marionetten« von Sarah Frechette und Robin Walsh (USA) eine Hommage für Albrecht Roser.

Sarah Frechette und Robin Walsh, zwei amerikanische Puppenspielerinnen, fanden ihre eigenständige künstlerische Aussage in dieser Theatersparte in den vielen Jahren ihrer Teilnahme an internationalen Sommerakademien und Meisterklassen bei dem Meister der Marionette, Prof. Albrecht Roser.
Die Faszination der Marionette wird in dieser pantomimischen Szenenfolge ausgelotet.
Die Zuschauer werden auf eine Entdeckungsreise durch die Welt des Marionettenspiels geführt, sie erleben ein spannungsreiches Universum der unterschiedlichsten Charaktere, die Geschichten erzählen, über Liebe und Verlust, Geheimnisse und merkwürdige Existenzen, zu Szenen verdichtet. Sie zeigen Figuren von den Anfängen ihrer Arbeit im Studio Roser bis zu ihren neuesten Kreationen.
Die gemeinsame Aufführung in zwei Teilen ist eine Quintessenz ihrer intensiven Auseinandersetzung mit der Marionette, wie sie Prof. Roser gelehrt und vermittelt hat – einer Theatersparte, in der die Grazie der Figur durch das Spiel mit der Schwerkraft ihre Eigengesetzlichkeit und ihren Zauber gewinnt.

Anschlusstermin

Der Auftrittstermin in Bad Kreuznach ist der 9. November 2018. Die Puppenspielerinnen würden gerne ihr Programm in anderen Spielstätten zeigen, sie sind an weiteren Engagements interessiert. Ab Anfang November können Vorstellungen eingeplant werden, und dann wieder ab dem 11. November.
Honorar, Reisekosten im Inland und Übernachtungen würden anfallen.
Sarah Frechette ist außerdem beim Internationalen Schattenspielfestival in Schwäbisch Gmünd engagiert am 18. Oktober. Ab dem 20. Oktober wären Spieltermine möglich.
Hier ist ihre Adresse: puppetkabob@gmail.com
Infoflyer (docx 1,2 MB)

Mit vielen Grüßen
Ingrid Höfer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.